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How SMBs buy better instantly

Die Bedeutung des Einkaufs wird gemeinhin unterschätzt. Vor allem in kleinen, aber auch in vielen mittleren Unternehmen (KMUs) besteht Handlungsbedarf, denn hier ist der Einkauf oft im “Dornröschenschlaf”. Die Bestrebungen der Verantwortlichen sind meist nur auf den Vertrieb gerichtet.

Was dabei übersehen wird – insbesondere für Unternehmen mit hohem Vorleistungsanteil, hohem Lagerumfang oder hohem Materialaufwand -, sind die Kosten- und Effizienzpotentiale, die im Einkauf liegen. Wettbewerber, die auf den Einkauf achten, sind daher bald effizienter oder günstiger als das eigene Unternehmen. Das macht sich meistens erst bemerkbar, wenn einmal ein paar der “üblichen” oder “schon immer da gewesenen” Kunden ausfallen.

Zur Hebung der Potentiale im Einkauf gibt es für Kleinunternehmen allerdings besondere Herausforderungen:

  • Sie sind oft zu klein dafür, um eigene Einkäufer einzustellen. Es wird dann regelmäßig vom Geschäftsführer, der Assistentin, dem Produktionsleiter oder anderen “Nicht-Experten” beschafft. Dieser Personenkreis hat jedoch für die meisten Warenkategorien keinen aktuellen Überblick über den Lieferantemarkt
  • Selbst wenn Einkäufer oder Warengruppenspezialisten im Unternehmen existieren, fehlt diesen angesichts der Vielzahl von Anfragen meistens die Zeit, für alle Beschaffungen Lieferanten aufwendig zu recherchieren, mehr als 2-3 Lieferanten anzufragen und dann die Konditione auch noch optimal zu verhandeln.

Abhilfe schaffen hier Tools, die diese Funktionalität bieten und damit entweder den existierenden Einkauf entlasten oder – im Falle der Beschaffung durch Nicht-Einkäufer – die Arbeit abnehmen.

Kleine Unternehmen sollten dabei auf folgendes achten:

  • Solch ein Tool muss sofort 100% einsetzbar sein. Das heißt, es dürfen keine Vorab-Investments,  Software-Kauf oder Setup oder gar aufwendiges Training oder Schulungen notwendig sein.
  • Das Tool muss eine perfekte Arbeiterleichterung mit maximaler Zeitersparnis bieten. Im Idealfall müssen passende Anbieter nicht selbst vom Benutzer gesucht werden. Auch das aufwendige Durchsuchen von Katalogen, in denen man selbst noch weitere selektiern muss,  sollte entfallen. Denn am meisten Zeit kann man sparen, wenn der Benutzer für seine Anfrage sofort und automatisch passgenaue Angebote passender Lieferanten erhält.
  • Das Tool muss die ganze Bandbreite der Beschaffungen im Unternehmen abdecken. Daher ist es zum einen erforderlich, dass möglichst viele Lieferanten über die Plattform erreichbar sind. Und zum anderen müssen die bestehenden, zum Teil langjährig qualifizierten und bewährten eigenen Lieferanten ebenfalls über die Plattform erreichbar sein. Falls sie es noch nicht sind, darf es keine aufwendigen Registrierungsprozesse geben, sondern dies muss mit einem Knopfdruck erledigt sein.

Wie Procurement.Land es schafft, dabei 90% des Einkaufsaufwands und 20% der Kosten zu sparen, und das ohne Aufwand oder Investment, können kleine und mittlere Unternehmen sofort risikolos testen. Rufen Sie uns einfach unter +49 (89) 2109 39 55 and oder schreiben Sie mir direkt eine Email an stefan.lang@procurement.land.

Strategic purchasing

Mastering strategic purchasing

Der heutige Einkauf ist oft reaktiv. Die von Fachabteilungen gestellten Bedarfe unterliegen oftmals zeitlichem Druck oder sind derart spezifiziert, dass eine ausführliche Lieferantenrecherche oder objektive Auswahl gar nicht mehr möglich sind.

Dabei wird der strategische Einkauf zukünftig an Bedeutung gewinnen, und zwar gerade in Unternehmen, die historisch nicht groß genug sind, eigene “strategische Einkäufer” aufzubauen. Die Herausforderungen sind mannigfaltig:

  1. Der Kostendruck wird sich in den nächsten Jahren weiter erhöhen. Beschaffung “auf Zuruf” funktioniert dann aber nicht, denn man kann eben nicht beliebig oft und lang neue “Kaninchen aus dem Hut” zaubern. Langfristig aufgebaute und qualifizierte Anbieter sind die Lösung, die trotzdem ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber alternativen Lieferanten immer aufs Neue beweisen sollten.
  2. Den Marktüberblick für möglichst viele Warengruppen zu erarbeiten und aufrechtzuerhalten, ist eine mühselige und zeitraubende Aufgabe. Denn jeder einzelne Lieferantemarkt ist für sich schon in Bewegung und muss regelmäßig neu bearbeitet werden. Und als sei das nicht genug, schafft das eigene Unternehmen mit neuen Produkten oder regionaler Expansion auch immer wieder neue Anforderungen und weitere Komplexität.
  3. Strategischer Einkauf muss auf Dauer angelegt sein und ist keine Eintagsfliege. Quick Hits funktionieren nur selten. Das Ganze ist vielmehr ein iterativer Kreislauf von Aktivitäten, der mit jedem Durchlauf neue Potenziale und somit Wertschöpfung für das eigene Unternehmen bringt. Dies kostet Zeit und Aufwand.

Vor allem kleine und mittlere Unternehmen haben schon heute kaum die Zeit, in allen Warengruppen halbwegs optimal einzukaufen und kümmern sich daher oft nur auf ihre wirklich kritischen Materialien. Aber wie gerade aufgezeigt, benötigt auch diese Fokussierung immer mehr Ressourcen.

Wie Procurement.Land es schafft, Ihnen für diese Aufgaben die Zeit freizuräumen, und sas ohne Aufwand oder Investment, erfahren Sie gerne in einem persönlichen Gespäch. Rufen Sie uns einfach unter +49 (89) 2109 39 55 and oder schreiben Sie mir direkt eine Email an stefan.lang@procurement.land.